Ratgeber

Ein durchschnittlich großer Apfel trägt über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 mg Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Calcium, Magnesium oder Eisen in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 kcal. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

Äpfel müssen kühl gelagert werden. Am besten behalten sie ihre Frische im Gemüsefach des Kühlschranks.

Da Äpfel während der Lagerung das Reifegas Ethylen bilden, sollten sie nicht neben Bananen gelagert werden, da diese sonst schneller reifen.

Apfelallergien: Meistens besteht eine Kreuzallergie zu Birkenpollen. Auslöser der Allergie ist ein im Apfel enthaltenes Protein. Je nach Sorte und Reifegrad des Apfels kommt es mehr oder weniger vor. In weiterverarbeiteten Produkten wie Apfelsaft (erhitzt), Kompott oder Kuchen zerfällt dieses Eiweiß und verliert seine allergene Wirkung.

Diabetes: Äpfel haben eine vergleichsweise geringe blutzuckersteigernde Wirkung. Der Unterschied des Zuckergehaltes von Sorte zu Sorte ist sehr gering. Säuerliche Sorten wie z.B. Boskoop weisen trotzdem einen üblichen Zuckergehalt auf, der aber von der Säure überdeckt wird.