Ratgeber

Kirschen genießen: Am besten vernaschen Sie Ihre Kirschen leicht gekühlt. Kühle Früchte erfrischen mehr. Außerdem ist die Frucht knackiger und das Aroma kommt besser zur Geltung.

Kirschen richtig lagern: Kirschen mögen es kalt. Wenn Sie Ihre Kirschen lagern, dann am besten im Kühlschrank, eingepackt in einen Beutel oder in einer Schale.

Man sagt, Kirschen lindern Schmerzen: Den schmerzstillenden Effekt führen U.S. Forscher auf den roten Farbstoff (Anthocyane) in den Kirschen zurück. Außerdem enthalten Kirschen viel Betacarotin, Kalium und die Vitamine B und C. Deshalb helfen die roten Früchte nicht nur gegen Kopfschmerzen, sie haben noch weitere positive Effekte auf unseren Körper: Rund 200 g frische Kirschen pro Tag sollen den Harnsäurespiegel senken und damit Gicht und Arthritis vorbeugen. Sie sind somit idealer Bestandteil purinarmer Ernährung.

Kirschen bei Diabetes: Kirschen sind nicht nur ein idealer sommerleichter Snack, sondern enthalten auch viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Darüber hinaus könnten Typ-2-Diabetiker von der blutzuckerregulierenden Wirkung der in Kirschen enthaltenen Polyphenole profitieren. Wissenschaftler der Staatsuniversität von Michigan in East Lansing (USA) fanden in Laborversuchen heraus, dass Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) aus Kirschen die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüsenzellen anregen können. Die Zellen, die die amerikanischen Forscher mit Polyphenolen behandelten, produzierten 50 Prozent mehr Insulin als die Zellen ohne Zusatz.