Ratgeber

Einkauf und Lagerung: Zwetschgen sollten eine glänzend frische Farbe, einen angenehmen Duft und keine Druckstellen aufweisen. Ein weißlicher Film bei Zwetschgen zeigt an, dass diese frisch vom Baum kommen bzw. schonend behandelt wurden. Die fruchteigene Wachsschicht lässt sich leicht abwaschen. Im Kühlschrank sind Zwetschgen länger als eine Woche haltbar.

Verdauungsprobleme: Schon unsere Großmütter schwörten auf eingeweichte Backpflaumen gegen Verstopfung. Kein Wunder: Sie enthalten jede Menge wasserlösliche Ballaststoffe, die im Darm aufquellen und so die Verdauung auf natürliche Weise fördern.

Nervosität und Stress: Zwetschgen enthalten neben Provitamin A, Vitamin C und E fast alle B-Vitamine. Letztere sind wichtig für einen gesunden Stoffwechsel und ein intaktes Nervensystem. Auch die Spurenelemente Zink und Kupfer helfen bei nervöser Unruhe. Tipp: Bei Nervosität oder Stress ein paar Pflaumen bzw. Zwetschgen essen.

Gefäß- und Krebsschutz: Aufgrund ihres hohen Gehalts an Polyphenolen und Antioxidantien gelten Pflaumen bzw. Zwetschgen als natürliches Mittel zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zwetschgen stehen auf der Liste der Lebensmittel, die man regelmäßig zur Krebsvorbeugung essen sollte.